Samstag, 13. September 2014

There is no hurry in life.

Ich weiß, ich weiß, ich habe viel zu lange auf mich warten lassen. Fakt ist jedoch: Internet ist für mich eher eine Fügung des Schicksals als etwas, das ich beeinflussen kann.

Fünf Tage Seminar in Accra und sechs Tage bei meiner Hostfamily in Agona Swedru liegen bereits hinter mir.
Die Zeit im Ara-Haus in Accra waren der reine Wahnsinn. Eher so wie Ferien im Paradies, als Arbeit. Was natürlich nicht gerade bei dem Prozess geholfen hat zu realisieren, dass gerade ein neuer Lebensabschnitt beginnt, und dass man nun tatsächlich in Ghana angekommen ist.
So viel dazu.

Ob ich inzwischen realisiert habe, dass ich angekommen bin? Nach fast einer Woche in meinem neuem Wohnort? Definitiv nein. Dafür ist alles noch viel zu neu und unglaublich.

Zu meinem Wohnort: Agona Swedru ist ein Städtchen von ungefähr 50.000 Einbewohner. Hinzu kommen mehrere am Rand liegende Siedlungen. In einer dieser Siedlungen wohne ich. Fragt mich nicht wie sie heißt, ich kann es nicht aussprechen, geschweige denn schreiben.
Meine Gastfamilie besteht aus einer Gastmutter, Monica, und einer elfjährigen Gastschwester, Anna. Beides sehr herzliche und offene Menschen, die sich die größte Mühe geben mir ein Gefühl von einem Zuhause zu geben.

Meine Arbeit im Projekt beginnt am Montag und ihr wollt gar nicht wissen wie nervös ich bin …

Ich melde mich bald wieder und dann zu spezifischen Themen hoffentlich ausführlicher!

Die nehme ich auf jeden Fall mit!

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